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Erotische Geschichten

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Die Massage

Seit gut einem Jahr arbeite ich als Masseur in einem Fitness- Sauna- und Wohlfühl-Zentrum. Unsere Kundschaft besteht vorwiegend aus älteren Damen und Männern. Heute sollte es anders werden. Punkt 17.00 Uhr bringt die Empfangsdame Bernadette Schwarz in den Behandlungsraum. Eine schlanke, grossgewachsene schwarzhaarige Frau ca. Mitte 30, in den Bademantel gehüllt, kommt herein. Zuerst läuft alles wie normal. Frottétuch hochhalten, damit sich die Dame den Bademantel ablegen und sich auf den Tisch legen kann. Zuerst auf den Bauch. Im Sommer brauchen wir nur ein kleineres Tuch, welches über das Gesäss gelegt wird damit die Gäste nicht zu fest schwitzen. Zuerst werden die Füsse massiert. Dann langsam die Beine. Mit kreisenden Bewegungen langsam Richtung Knie. Ich starre auf ihre wunderschönen Beine und massiere konzentriert weiter. Jetzt muss ich das Tuch weiter hochschieben, damit ich die Beine bis zum Po massieren kann. Ein bisschen zu weit - denke ich mir - und massiere einfach weiter. Die Rundungen des Pos sehen sehr vielversprechend aus. Ich massiere die Schenkel und fahre dabei weit zwischen ihre Beine bis knapp an ihre Muschi. Ich entdecke keine Haare und meine Gedanken fangen an, verrückt zu spielen. Ich darf doch nicht. . . geht mir durch den Kopf. Sie liegt nur ruhig da und scheint es zu geniessen. Jetzt decke ich den Po-Bereich wieder zu und beginne mit dem Rücken und fahre mit den Armen fort. Dabei fahre ich auch immer wieder weiter über ihren süssen Po, öfters und weiter, als ich das normalerweise tue. Ein richtiger kleiner knackiger Arsch. Fühlt sich recht toll an. Sie lässt es einfach geschehen.

Zeit zum Umdrehen. Ich starre auf ihre Scham und bedecke sie erst langsam. Am liebsten würde ich das Tuch weglassen. Was würde Sie sagen? Würde sie reklamieren? Nur ruhig weiter massieren, denke ich. Ihre kleinen Brüste sind frei und die Nippel stehen ab. Aha, es muss ihr gefallen. Arme massieren, Schultern, Bauch. Jetzt ziehe ich das Tuch wieder sehr weit nach unten, sodass ich sogar den Anfang ihrer Spalte sehen kann. Langsam massiere ich Ihren Bauch und drehe die Hand so, dass ich mit dem Zeigefinger leicht ihre bereits feuchte Muschi berühre. Jetzt regt sich auch was in meiner Hose. Ich schaue zu ihrem Gesicht und sehe, dass sie ihre Augen geschlossen hält und meine immer zärtlich werdende Massage scheinbar geniesst. Jetzt schiebe ich das Tuch gegen den Bauch und lege Ihre Scham frei. Wieder massiere ich langsam die Oberschenkel und berühre langsam die Schamlippen. Sie hat jetzt die Beine leicht gespreizt. Ich massiere ihre Oberschenkel immer mehr. Dann schaue ich an meiner Hose runter. Ein feuchter Fleck ist jetzt sichtbar. Ich muss aufhören und beende die Massage, als wäre nichts gewesen. Meine Kundin verharrt noch kurz und ruht, steht dann auf und zieht sich den Bademantel wieder an und verlässt mit einem Dankeschön den Raum.


Am nächsten Tag kommt Frau Schwarz wieder zur Kasse. Sie habe eine vierhändige Massage gebucht. Es freut mich, dass sie wieder gekommen ist aber warum die Massage zusammen mit meiner Kollegin Lisa? Tja, dann wird es nichts mit den erotischen Eskapaden wie gestern. Frau Schwarz zieht den Bademantel aus und legt sich hin. Meine Kollegin kümmert sich um sie. Die zwei können es aber gut miteinander denke ich mir, denn sie sind sehr freundlich und zuvorkommend. Jetzt geht's los. Etwas züchtiger als gestern. Ich massiere die Beine und meine Kollegin den Rücken. Sie massiert den Po von ihr. Genauso wie ich gestern. Jetzt lässt sie ihre Finger sogar über die Pofalte gleiten, nimmt das Massageöl und tröpfelt ein wenig zwischen die Pobacken, sodass es Frau Schwarz zwischen die Schenkel laufen muss. Ein leises stöhnen. Jetzt macht sich mein "Freund" wieder bemerkbar. Hoffentlich merkt meine Kollegin nichts. Bitte umdrehen Fräulein Schwarz, sagt die Kollegin. Ich stutze. Wieso sagt sie jetzt Fräulein. Frau Schwarz dreht sich auf den Rücken. Ich massiere wieder Füsse und Beine, meine Kollegin Arme, Schultern und den Busen. Jetzt streicht sie ihr sogar über die herrlich kleinen Brustwarzen. Unglaublich. Frau Schwarz lässt es einfach so zu. Kichert sogar.

Plötzlich greift meine Kollegin nach dem Tuch und entfernt es komplett. Nanu denke ich. Frau Schwarz liegt jetzt völlig nackt vor uns auf dem Massagetisch und ich kann ihre rasierte Votze sehen. Ich schaue verdutzt meiner Kollegin zu wie sie Oel auf den Intimbereich gibt und langsam anfängt zu massieren. Sie grinst mich an. Das wolltest du doch gestern sehen, sagte sie. Sie spreizt langsam die Schamlippen und massiert innere und äussere Schamlippen und ausserdem ihren Kitzler. Bernadette Schwarz spreizt die Beine, sodass ich einen guten Einblick habe. Meine Beule in der Hose ist nicht mehr zu verbergen. Lisa massiert weiter und wirft einen blick auf die Beule. So was Geiles. Lisa massiert unsere Kundin bis sie einen gewaltigen Orgasmus bekommt. Hat es dir gefallen, Bernadette, fragt Lisa. Es sind Freundinnen. So hat Bernadette Lisa von der Massage gestern erzählt. So peinlich. So Andreas, sagt Lisa, jetzt bist Du dran. Zieh dich aus und leg dich hin. Ich wollte protestieren, aber Bernadette sagt kurz, ich möchte nun auch was sehen. Ich zieh mich aus leg mich hin, auf den Bauch. "Umdrehen!" Gesagt getan. Mein Freund zeigt zum Himmel und die Lusttropfen glänzen im Licht. Es ist mir peinlich, so nackt vor der Kollegin und ihrer Freundin. Mit Öl wird der Kerl jetzt behandelt. Beine gespreizt und langsam die Vorhaut zurückgezogen. So etwas Geiles habe ich noch nie erlebt. Plötzlich geht die Tür auf und Tina, die Rezeptionistin schaut rein. Oh, Entschuldigung, stammelt sie. Darf ich reinkommen?. Natürlich! Sagt Lisa und massiert weiter. Das ist mir noch peinlicher. Ich schaue auf meinen Schwanz, der langsam zum platzen ansetzt und ich finde es eigentlich geil. Bernadette massiert jetzt die Hoden. Jetzt kommt er gleich, meint Lisa und in dem Moment entlädt sich mein Freund in heftigen Zügen. Was für ein Erlebnis.

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